11. November 2019

Schöpferkraft, Inspiration und Binaurale Beats

By 0 5038Views

Jesus sagt: „Dir geschehe nach deinem Glauben.“ Und dann will ich doch lieber etwas Positives glauben, wenn ich die Möglichkeit habe, sowas steuern zu können. Ob ich lebe oder sterbe, ob ich glücklich bin oder nicht. Dann will ich doch den Zugang dazu und möchte wissen, wie das funktioniert.

Ich habe mich dann damit beschäftigt, ob es auch andere Möglichkeiten zu diesem Zugang gibt, außer jahrelanges Meditieren wie ein indischer Jogi, ganz langes Fasten oder ähnliches. Das war nicht mein Weg, es musste anders gehen. Ich habe sehr viele Bücher gelesen, sehr viele Menschen kennen gelernt und habe etwas gefunden, wie es funktioniert. Und das sind die Binauralen Beats.

Was genau ist ein Binauraler Beat?

Und wieso kann der mir helfen, um an meine Schöpferkraft ranzukommen? Hierzu noch ein kleiner Ausflug: Mozart kennt jeder. Er hat mit 5 Jahren ein Menuett komponiert, als er noch gar nicht in der Lage war, das selbst zu spielen. Ich weiß das, denn ich habe mit 11 Jahren Klavierunterricht nehmen müssen. Mit 11 Jahren ist die Hand von der Spannbreite erheblich größer als von einem 5-jährigen Kind. Ich konnte das also spielen, was er mit 5 Jahren komponiert hatte und er konnte es nicht.

Das heißt, dieses Genie hat nicht vor einem Klavier gesessen und rumprobiert und gesagt, so und so klingt es aber besser, das nehme ich jetzt mal. Es kam wie ein Download, wie eine Inspiration, wie auch immer man das nennen will, in ihn herein. Er hat das geschrieben mit 5 Jahren, da ist man nicht mal in der Schule heutzutage. Er konnte diese Sachen erhören, erfühlen ohne dass er es spielen konnte. Er hat sich hingesetzt und hat das geschrieben. Und erst als er selbst viel älter war, seine Finger größer waren und er die sogenannte None greifen konnte, 9 Tasten Zwischenraum das geht nur mit Erwachsenenhänden, dann konnte er das spielen, was er schon mit 5 Jahren geschrieben hatte.

Auch Steven Spielberg träumt seine Blockbuster

Es gibt Maler da draußen, die sagen bevor sie überhaupt den ersten Pinselstrich setzen, ist das Bild in ihnen schon komplett fertig. Und jeder von uns kennt diesen lustigen Witz:

Ein Bildhauer geht in den Steinbruch kauft sich einen Marmorblock, lässt ihn nach Hause transportieren, macht einen brüllenden Löwen daraus. Er ist so faszinierend und so gut geworden, dass er ins Museum kommt. Da stehen die Leute davor und sagen: „Das ist ja wahnsinnig, ich kann die heiße Savanne fühlen. Ich kann sehen, wie der Löwe brüllt und schreit. Und das aus dem kalten Marmor. Wie haben Sie das gemacht?“ Der Künstler steht daneben und sagt: „Ich habe nur alles weggehauen, was nicht Löwe ist. Der war doch schon da drinnen.“

Und so kanns funktionieren, wenn ich diesen Kontakt habe zu meinen Inspirationen, dann geht das. Die Binauralen Beats hat 1839 ein deutscher Physiker durch einen Zufall entdeckt. Sie haben etwas mit Tönen und dem Gehirn zu tun. Und das erklär ich jetzt ganz einfach, dass es jeder verstehen kann.

Ich setze mir einen Kopfhörer auf und bekomme link und rechts jeweils einen unterschiedlichen Ton. Einmal 442 Hz und einmal 445 Hz als Beispiel. Diese geringen Unterschiede können meine Ohren nicht registrieren. Ich höre die zwei unterschiedlichen Töne also nicht bewusst, aber mein Gehirn merkt, dass die Töne nicht ganz gleich sind und versucht das anzugleichen. Dadurch passiert es, dass das Gehirn anfängt, in dem Differenzmodus von exakt 3 Hz, zu schwingen. Der Binaurale Ton ist also nichts, was auf einer CD drauf ist oder was ich in den Audiodateien habe, die ich mir runterlade oder was in den Kopfhörern drin ist. Es wird nach und nach gebildet, das dauert auch ein bisschen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben jetzt auch rausgefunden, je nachdem wie unterschiedlich die Menschen sind, dauert es zwischen 7 und 11 Minuten. Wir sagen pauschal 10 Minuten, solange hör ich mir das an und dann fängt mein Gehirn an, in dieser Differenz zu schwingen.

Warum ist das jetzt so wichtig? Warum würde ich denn wollen, dass mein Gehirn mit 3 Hz schwingt? Ich will das deswegen, weil ich mit 3 Hz in dem sogenannten Thetamodus bin. Mit Thetawellen bin ich „mega“ entspannt. Die meisten Menschen schlafen da schon. Das heißt ich bin exakt da, wo Mozart seine Kompositionen bekommen hat. Wo Steven Spielberg seine Blockbuster sieht, bevor er sie produziert. Da bin ich in diesem Feld der Möglichkeit. Und da komme ich mit den Binauralen Beats hin.

Und da komm ich in dieses Feld, in eine tiefe Entspannung, wo die meisten Produkte aufhören. Und das ist ja schonmal gut, aber ich komme noch nicht weiter. Gehen wir mal zurück zudem, was wir als Beispiel hatten. Ich bin krank und will was ändern. Oder ich bin arm und wäre gerne reich. Was auch immer, ich möchte meine Glaubenssätze überschreiben. Ich will an mein Unterbewusstsein, ich will da an diese tiefen Emotionen rankommen, an diese tiefen Gefühle, die irgendwo in mir sind, wo ich an die Schöpferkraft hinkomme. Und das erreiche ich ganz schnell mit den Binauralen Beats.

Es kommen noch Affirmationen und bestimmte Anleitungen dazu, weil ich dadurch einfach eine Tür aufschließe und in diesem Feld der Möglichkeiten bin. Denn bisher ist ja noch nichts passiert und dann müsste ja wieder alles allein machen. Deswegen sind unsere Beats mit Affirmationen, mit Anleitungen und Geschichten hinterlegt. Es sind also bis zu 70 Tonspuren übereinander, die mich zu bestimmten Ereignissen hinführen. Zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, zu besser schlafen können, zu einer persönlichen Problemlösung, etc. Ich komme also an meine Schöpferkraft ran.

Aber wie aktiviere ich Selbstheilungskräfte, wenn ich noch nicht genau weiß, wie das geht? Gibt es da jemanden der mir helfen kann?

Hier möchte ich Donald Walsh zitieren, er hat unter anderem die Bücher „Gespräche mit Gott“ geschrieben. Und da erklärt Gott: „Es gibt eine Möglichkeit, wie ich mit euch spreche, das ist die Sprache der Seele und das sind Gefühle und Inspirationen. Stell dir vor du stehst vor irgendeiner Entscheidung und weißt nicht, was du tun sollst. Am nächsten Tag taucht im Radio ein Lied auf, wo du sagst, jawoll, das ist es. Oder Gespräche in der Kantine drehen sich plötzlich um das Thema, über das du gerade reden wolltest. Oder der nächste Kinofilm ist wie für dich gemacht. Jemand schenkt dir ein Buch exakt zu dem Thema. Dann hör hin, so rede ich mit dir, so gebe ich dir kleine Schubser und du darfst sie dann übernehmen oder auch nicht.“

Eine andere Erklärung, die ich auch ganz eindrucksvoll fand, ist folgende: Da schreibt ein Marionettenpuppenhersteller, dass seine Bühne wie die Welt ist. Da sind eine ganze Menge Marionettenpuppen drauf und auf der Welt sind wir Menschen. Und dann hängen Ideen, Gedanken und Inspirationen wie Fäden herunter. Und wenn das irgendwie zu mir passt, zu meiner Person, zu meiner Marionettenpuppe, die ich da bin, dann kann ich diesen einen Faden greifen und sagen: „Jawoll, meine Inspiration, Steven Spielberg mit seinen Filmen, die nehme ich jetzt.“ Wo die Inspirationen herkommen, ob da oben dann Seelen sind, die das machen, ob wir das selbst sind oder ob uns das im Schlaf dann nochmal gezeigt wird, das kann ich selbst nicht zu 100% beantworten. Das darf auch jeder für sich selbst herausfinden. Aber diese Momente, die kennen wir alle, dass etwas passiert, was man sich nicht richtig erklären kann, wo du dann sagst: „Ich weiß nicht genau, warum ich an dem Tag eine Straßenbahn genommen habe, anstatt wie immer die U-Bahn, aber da habe ich dann die Frau meines Lebens getroffen.“ „Ich weiß nicht genau, warum ich dieses Buch gekauft habe und nicht das andere. Das hatte ich in dem Laden einfach nicht gefunden und in dem Buch habe ich dann exakt das Kapitel gefunden, was mir Antworten auf meine jetzigen Fragen gibt.“

Also es gibt von da Außen irgendwo Sachen, die uns helfen oder die wir selbst schon da draußen sehen. Und die können uns insofern helfen, dass wir sie irgendwann in unser Leben integrieren können und dass ich eine Inspiration annehme. Und da komm ich wieder zurück zu den Binauralen Beats. Wenn ich also in dieser Entspannung bin, in dem Thetawellen-Bereich, dann kommen Affirmationen dazu. Und durch diese Affirmationen wird nichts in die Seele implantiert, das ist keine Gehirnwäsche oder Hypnose oder so, sondern es werden Sachen freigelegt. Wir kommen wieder zurück zu diesem automatischen, natürlichen Programm, das wir als Menschen haben. Wir kommen als glückliche und sehr machtvolle Wesen auf die Welt und dann passiert das Leben da draußen. Ich bekomme mit, dass mein großer Bruder bevorzugt wird und mehr darf als ich oder dass sich meine Eltern immer streiten, wenn ich irgendetwas machen möchte. Also lerne ich: Nicht so forsch sein, nicht raus in die Welt.

Und diese Glaubenssätze zu revidieren, das können zum Beispiel Binaurale Beats. Da wirst du nicht zum Superhelden gemacht, der du nicht bist, sondern du kommst einfach wieder zurück auf diese natürliche Ebene, wo noch alles in Ordnung war, bevor das Leben da draußen passiert ist. Und das funktioniert. Der Geist ist stärker, der Geist erschafft Materie und vor jedem Erschaffen liegt ein Gedanke. Die Gedanken kommen von unserem höheren Selbst, der Quelle in allem, egal wie du das nennst, sie kommen zu dir oder sie sind schon in dir.

Und jetzt muss ich noch eine ganz wichtige Sache über den Thetawellen-Bereich erklären. Im Thetawellen-Bereich bin ich so „mega“ entspannt, die meisten Menschen schlafen dann auch ein bei den Beats, was absolut okay ist. Und da ist das Ego, dieser kritische Verstand ausgeschaltet, denn auch das kennt ja jeder von uns. Ich nehme mir etwas vor, das funktioniert nicht und ich sage dann, okay ich arbeite mal mit positiven Affirmationen.

Wenn ich abends nicht schlafen kann, geh ich ins Bett, leg mich hin und sage: „Ich bin müde, ich schlafe gleich ein.“ Und wenn ich dann noch nicht in dem Thetawellenbereich bin und als schlafloser Mensch bin ich das nicht, dann schreit mein kritischer Verstand, mein Ego, auf einmal dazwischen: „Was erzählst du denn hier von entspannt? Wir liegen beide im Bett, ich dein Verstand, du und der Körper sind angespannt, weil da draußen noch so viel ist, über das wir nachdenken müssen. Erzähl mir doch nichts von ich bin ja so entspannt.“ Und das passiert den meisten Menschen mit ihren Affirmationen. Es ist sehr gut gemeint, aber es funktioniert nicht, weil sie nicht im Thetawellen-Modus sind. Sie sind noch nicht soweit runter, dass der kritische Verstand ausgeschaltet ist und dass diese positiven Affirmationen wirklich auch wirken können.

Das ist der nächste große Vorteil der Binauralen Beats, ich komme innerhalb von wenigen Minuten, egal wie ich vorher drauf war, in diesen sehr angenehmen und entspannten Zustand, wo die Tür zu dem Feld der Möglichkeiten aufgeht. Und dann kommen die Affirmationen rein und müssen nicht mehr mit dem kritischen Verstand kämpfen. Der ist nämlich gerade schlafen gelegt worden, denn das ist, was im Thetawellen-Bereich passiert. Das kann man alles nachmessen, man kann ein EEG machen und man kann sehen, wie die Menschen auf unterschiedliche Sachen mit den unterschiedlichen Wellen reagieren. Und im Thetawellen-Bereich gehen die Affirmationen, die reinkommen, direkt ins Unterbewusstsein, am kritischen Verstand vorbei, der nicht mehr da ist. Das heißt, ich habe diesen großen Vorteil, ich kann das ohne jahrelange Mediationen ganz schnell erreichen, ich komme in diesen Zustand und es öffnet sich das Feld der Möglichkeiten. Ich komme mit Affirmationen da rein und kann gezielt und erfolgreich an etwas arbeiten, was ich tatsächlich möchte.

Wenn du jetzt gerne mehr zu den Binauralen Beats von DM-Harmonics erfahren möchtest, dann melde dich jetzt gleich hier unten zum kostenfreien Webinar an!


Bild von Andreas Bernknecht

Ich bin Andreas Bernknecht

Ich habe ein revolutionäres Konzept entwickelt, mit dem Jeder ein glückliches und erfolgreiches Leben führen kann – egal ob die Voraussetzungen dafür gut oder schlecht sind – Denn Glück und Erfolg sind kein Zufall!

In diesem kostenfreien Webinar erfährst Du, warum zwischen Erfolg und Misserfolg, Glück und Unglück, Wohlstand und Armut, Gesundheit und Krankheit nur eine Kleinigkeit entscheidend ist.

Melde dich jetzt gleich an!


Next Post

Fokus auf Problem oder Lösung?

22. November 2019 0
Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.