6. November 2019

Andreas Bernknecht bringt Selbstliebe auf den Punkt

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Jesus sagt oder in der Bibel steht geschrieben: Liebe Dich, wie Dich selbst! Das ist schon einmal ein guter Hinweis.

Wenn ich mich selber nicht liebe, ist es völlig unmöglich jemand anderen auf einer echten, tiefen Ebene lieben zu können. Das geht nicht! Du kannst im Außen nichts haben, was nicht in Dir drin ist!

Goethe sagt:

„Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken.
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken?“

Nur was in uns drin ist, können wir im Außen wahrnehmen.

Im Kurs in Wundern heißt es:

„Wenn Du im Anderen nicht Gott siehst, schau noch mal hin!“

Das ist immer der der Hinweis darauf, dass wir in uns all das entwickeln.

Wir sind die Quelle dessen, was uns im Außen begegnet.

Das hat jetzt wieder mit Eigenverantwortung zu tun, denn wenn mir Dinge nicht gefallen, dann muss ich sie in mir selbst ändern.

Je mehr ich mich diesem Thema widme, wer ich wirklich bin und Selbstliebe in dieser Sicht mitbetrachte, dann kann ich sagen: Ich bin der Ausdruck Gottes in meinem physischen Körper.

Es gibt keine Trennung, die wird uns immer eingeredet. Die wird uns immer eingeredet, weil es wunderbar ist. Wenn ich zum Beispiel die Kirche dazwischensetze und erzähle, dass Du ohne diese Institution nicht in den Himmel kommen kannst.

Das ist natürlich super und perfekt, denn man hat eine große Schar von Anhängern, die man dann „erlösen“ kann. Man hat dadurch Menschen, die in die Abhängigkeit kommen.

Das ist genau das, wovon Jesus NICHT gesprochen hat, sondern davon, dass Du erkennst, wer Du bist! Genau das ist es!

Die Götter haben früher etwas gemacht, die haben das Geheimnis über das Menschsein nicht auf der tiefsten Stelle im Meer und nicht auf dem höchsten Berg und nicht irgendwo im Universum versteckt, sondern im Menschen selbst. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass er dort sucht, am geringsten ist.

Wenn du beginnst, in dir selbst zu entdecken, dass es keinen Unterschied zwischen der Schöpferkraft und dir selbst gibt, sondern dass du der Ausdruck davon bist, dann fängt eine ganz große Demut, eine ganz große Weite, ein ganz großes Gefühl von Verbundenheit an! Das ist ein Teil der Selbstliebe!

Dich so zu erkennen! Das muss Konsequenzen haben.

Wenn ich mich in der Form liebe, dann darf ich mir alles andere logischer Weise auch erlauben. Ich darf dann auch wohlhabend sein, ich darf gesund sein, ich darf all die Dinge haben!

Und es mag sein, dass wenn ich diese Erkenntnisse habe, die Prozesse beginnen, an denen ich permanent wachse, an denen ich meine Kräfte entwickle, wie im Sportstudio mit den Gewichten. Je mehr ich dort drauf lege, um so größer werden meine Muskeln, wenn ich das will.

Danke an Ursula Warga vom Schöpfer-Bewusstsein-Onlinekongress für die Bereitstellung des Videomaterials!

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Bild von Andreas Bernknecht

Ich bin Andreas Bernknecht

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