Warum Dein Unterbewusstsein nicht in Deiner Haut steckt und Dich dennoch im Griff hat

By Thomas on 9. Oktober 2019
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Ich habe mich viele Jahre mit dem Unterbewusstsein auseinandergesetzt und herausgefunden, dass es etwas ganz Diffuses in der Psychologie ist. Eigentlich weiß keiner wirklich etwas damit anzufangen, weil die heutige Psychologie auf dem Holzweg ist. Sie lässt ein wichtiges Element außen vor, und zwar, das Ganzheitliche, ich nenn es jetzt mal „Gott“ und somit ist das auch schon zum Scheitern verurteilt.

Ich rede nicht von dem kirchlichen Gott, sondern von einer Schöpferkraft, von einer Energie, von einem Bewusstsein und wenn man das außen vorlässt, ist etwas nicht komplett. Das darf man eben nicht tun. Man lernt es nicht richtig und man weiß gar nicht was das ist. Ich wurde letztens wieder gefragt, wo das Unterbewusstsein denn ist. Der Punkt ist, es ist nicht an einem Ort.

Viele Menschen fühlen sich unvollkommen, da fehlt die „Selbstliebe“, sich so anzunehmen wie man ist. Man fühlt sich minderwertig, bekommt das mit dem Partner oder Job nicht auf die Reihe, wird nicht erfolgreich und Geld fehlt am Ende des Monats, man ist krank und wird nicht gesund. Das sind alles Themen welche die Menschen so haben. Aufgrund dessen nehmen sich Menschen nicht so wertvoll wahr.

Alle haben eine Haut und alles innerhalb der Haut definieren wir als uns. Und alles außerhalb der Haut ist die große Umwelt, die Schicksalsschläge, all die anderen Menschen die uns immer nerven, der böse Chef, die finanzielle Situation, das Bankensystem, die Regierung. All das ist außerhalb und wir fühlen uns als Opfer dieses Systems und sind dem ausgeliefert. Und jetzt soll in einem drin noch ein Unterbewusstsein sein, das so mächtig ist, dass es Realität erschaffen kann. Genau da schaltet unbewusst alles ab, das passt einfach nicht zusammen.

Unterbewusstsein kann man am besten so erklären

Um zu verstehen wie mächtig das Unterbewusstsein ist kann man es mal umkippen. Nicht das Unterbewusstsein ist in uns, sondern wir sind in ihm eingebettet. Wie ein Fisch im Ozean. Der Ozean ist das Unterbewusstsein und der Fisch, das sind wir, ein bewusstes Lebewesen. Das heißt wir sind eingebettet in etwas sehr Großes, Mächtiges und wir können mit dem in Kontakt treten und das in unser Leben hineinfließen lassen.

Es gibt eine praktische Übung wo man das Unterbewusstsein spüren kann. Wir haben ja verschiedene Nervensysteme, das vegetative Nervensystem und das bewusste Nervensystem. Die meisten Organe werden vom vegetativen Nervensystem gesteuert, wie der Darm, Verdauung, Zellmechanismus und die Leber. Darauf haben wir keinen Einfluss, das funktioniert einfach so.

Es gibt aber ein Organ, das wird von beiden gesteuert und das ist die Lunge. Grundsätzlich müssen wir uns nie Gedanken um die Atmung machen, die funktioniert einfach. Wenn wir uns anstrengen, atmen wir schneller, wenn wir entspannt sind, langsamer. Wenn wir aufgeregt sind, atmen wir schneller, ganz vollautomatisch. Wir können aber die Atmung auch anhalten, das können wir bewusst steuern.

Ab diesem Punkt übernimmt das Unterbewusstsein die Kontrolle

Was jeder mal probieren sollte, ist zu versuchen, sich durch Luft anhalten zu ersticken. Du hältst die Luft an, aber irgendwann merkst du, du musst atmen. Dann noch mal ein Stück länger anhalten und nochmal ein Stück länger, und irgendwann kommt ein Punkt, egal wie sehr du das vom Verstand her willst, das Unterbewusstsein greift ein. Es geht einfach nicht.

Egal wie sehr du das willst, irgendwann merkst du, etwas anderes übernimmt die Kontrolle. Das ist die Macht des Unterbewusstseins, das können wir nicht bewusst steuern. Und wenn in diesem Unterbewusstsein Programme abgelegt sind, die negativ für uns sind, wie Mangelprogramme, fehlende Selbstliebe, vielleicht sogar sich zu hassen, dann setzt sich das, was dahinter ist, immer durch.

Das Unterbewusstsein ist immer stärker

Egal was wir uns bewusst vornehmen, egal welche Ziele wir uns setzen, im Hintergrund ist immer das Programm stärker. So versteht man Unterbewusstsein besser. Und diese Kraft des Unterbewusstseins kann man sich zu Nutze machen, indem man sie positiv umprogrammiert.

Viele reden von Glaubenssätzen von negativen Dingen, aber es gibt auch positive Glaubenssätze. Ich habe eine Bekannte, bei ihr sind die positiven Glaubenssätze so unglaublich ausgeprägt. Sie sagt immer, sie ist ein Glückskind und bei ihr passiert alles genauso und man spürt das bei ihr auch. Sie ist so tief davon überzeugt, bei ihr passieren Dinge, das ist einfach der Wahnsinn. Und genau das kann man auch für sich erreichen. Dafür kann man „binaurale Beats“ nutzen.

Danke an Stefanie Metzger vom Kinderwunsch-Onlinekongress für die Bereitstellung des Video-Materials.

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Bild von Andreas Bernknecht

Ich bin Andreas Bernknecht

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