19. August 2019
  • 19. August 2019

Fremd- und Selbstsabotage erkennen

By Thomas on 5. August 2019
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Ein Beitrag von Ditmar Heim

Ditmar Heim entwickelte die Audiodatei „Fremd- und Selbstsabotage“ mit.

Als energetischer Heiler, wo er mit Körper, Geist, Seele und dem Emotionalkörper arbeitet, merkt er immer wieder, dass viele Menschen ganz tief in sich drinnen etwas haben, was sie immer wieder zu den gleichen Ergebnissen bringt.

Etwas, wo sie immer wieder in die gleichen Situationen geraten, sich als Opfer fühlen und nicht mit Leichtigkeit in ihre Schöpferkraft kommen.

Egal ob es ein Job ist, der einen schon lange nicht mehr glücklich macht, oder Probleme in der Partnerschaft, bei denen man immer wieder am gleichen Punkt feststeckt. Genauso Geldsorgen, bei denen man hadert und meint, keine Kontrolle darüber zu haben. Und so weiter und so fort.

Diese Sabotage Programme haben sich integriert auf Grund von Dingen, die man selbst beschlossen hat, dass sie so sein sollen oder so sein müssen. Durch Erziehung, Schule, religiösen Dogmen und eigene Erfahrungen, die man sehr früh in seinem Leben gemacht hat.

Da sind Bewertungen, Rituale und Traditionen entstanden.

Oder man glaubt, noch nicht bereit zu sein, etwas besser zu machen, etwas anders machen zu dürfen, um mehr zu erreichen als andere. Jeder darf mehr Geld verdienen als seine ganze Ahnenreihe. Viele trauen sich nicht, das Thema Geld genau anzuschauen und sich damit auseinanderzusetzen.

Genauso verhält es sich mit dem Thema Selbstwert.

Viele sehen sich viel „zu klein“ und glauben, dass ihnen sowieso niemand zuhören würde, was im Inneren raus möchte. Oft programmiert durch die Erziehung: „Nimm dich nicht zu wichtig, denke nicht zu groß!“ Oder man fühlt sich zu dick, zu dünn, zu groß, falsche Frisur, usw.

Auch gibt es den Glaubenssatz, man sei ein Unglücksrabe. Immer wenn etwas passiert ist man dran beteiligt. Wird was gestohlen, ins Auto eingebrochen, ein Stau oder auch nur eine lange Schlange an der Kasse, ist man immer mittendrin.

Viele arbeiten auch nur weil sie das Geld brauchen.

Sie stecken in einem öden Job, der ihnen schon lange keinen Spaß mehr bereitet und der sie krank macht. Wo sie gemobbt werden, wo sie ungern hingehen, wo eine große Schwere auf ihnen lastet, und das schon morgens, sobald sie aufwachen.

Das sind Dinge, die die Menschen klein halten, weil sie glauben, dass sie das Geld brauchen. Bei den Gedanken, dass es Menschen in unserem Umfeld besser geht als uns, läuft ein Neidprogramm. Uns wird von klein auf gelehrt, dass jeder, der viel Geld hat, ein Gauner oder ein Betrüger ist und dass er andere übervorteilt hat.

Auch eine „Starre“ ist sehr oft vertreten.

Man will sich mehr bewegen, findet aber einen riesigen Berg an Ausreden. „Ich habe keine Zeit, ich habe keine Gelegenheit, ich bin zu müde, ich habe nicht die richtige Kleidung, usw.“. Man sollte sich da mal fragen, warum man keine Freude an der Bewegung hat, warum hält es einen in dieser Starre fest? Was passiert da wirklich?

Das alles sind Programme, Überzeugungen, Bewertungen und Muster, die sich immer und immer wiederholen, weil man es ja schon erwartet. Und diese Erwartungshaltung sorgt dafür, dass das Erwartete tatsächlich ins Leben gezogen wird. Wenn man diese Dinge nicht mehr im Leben haben will, muss man etwas verändern.

Höre mal in dich hinein, tief in dein Herz hinein und frage dich, was du wirklich gerne tun würdest, wenn du nicht von solchen Glaubenssätzen und Vorstellungen gelenkt wirst.

Und wenn du mehr zu diesem Thema wissen willst, dann klicke jetzt einfach auf den unteren Button!


Hier gehts zur Fremd- und Selbstsabotage Audio:


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